Erosionsschutz /
Begrünung mit Nassansaat
![]() |
#
Spritzbegrünung
![]() |
![]() |
![]() |
Mit unserem Spritzfass führen wir hydraulische Begrünungen jeder Art aus.
#
Strohmatten
|
|
|
|
Die besten Erfahrungen zum Erosionsschutz von Böschungen und Ansaat vor Oberflächenwasser haben wir bisher mit Strohmatten gemacht. Das aufgebrachte Saatgut wird durch die Abdeckung mit der Strohmatte vor Sonneneinstrahlung, Austrocknung, Abspülung und Kälte geschützt. Hierdurch werden die Keimung und ein rascher Anwuchserfolg optimal begünstigt. Zu dem übernimmt die Matte bis zum Anwachsen der Vegetation den Schutz der Böschung vor Ausspülungen. Strohmatten bauen sich innerhalb von 1 bis 2 Jahren biologisch ab.
#
Jutematten/Kokosmatten
|
|
![]() |
![]() |
Jute- und Kokosmatten verwendet man in Mulden und Gewässerrandbereichen als Erosionsschutz. Im Gegensatz zu Strohmatten haben sie eine Öffnungsweite von 2 bis 4 cm, sind wasserfest und beständiger. Sie haben eine Haltbarkeit von 2 bis 5 Jahren und bauen sich danach biologisch ab.
#
Spreitlagen, Faschinen und Krainerwände
|
|
|
|
Böschungen können mit lebenden Weidenspreitlagen abgedeckt werden, diese
führen zu einem sofortigen Schutz vor Erosion. Langfristig wird die Böschung durch austreibenden Weidenbewuchs gesichert.
|
|
![]() |
Faschinen werden je nach Anforderung aus Lebend- und / oder Totholz in verschiedenen Dicken hergestellt. Man verwendet sie als ingenieurbiologische Sicherung von Gewässerrandbereichen, aber auch zur Sicherung von Böschungen in Feuchtlagen. Lebende Faschinen bestehen aus austriebsfähigen Weidenästen, die durch sich bildende Wurzeln dauerhaft und natürlich im Boden verankert werden.
|
|
|
Eine Krainerwand ist ein Böschungssicherungssystem aus Rundhölzern. Wahlweise können lebende Weidenäste eingebracht werden, die später zu einem flächigen Böschungsbewuchs führen.







